Antigewaltwoche 2015, Hugendubel in Neubrandenburg

Antigewaltwoche 2015, Hugendubel in Neubrandenburg

Nun sind 33 Jahre vergangen seit der Verabreichung von Substanzen, die für mich eine unheilbare Psychose auslösten. Mir wird einfach dreist ins >Gesicht gesagt, alles ist ja schon so lange her. 
Ärzte meinen, Heute wäre alles anders gelaufen...Ich solle nicht in der Vergangenheit leben...

Alle Beteiligten sollten sich was schämen. Ich wünsche jedem, was ihm zusteht...



17.11.2018 Nordkurier / Nordkurier am Wochenende
" Einladung zum fortwährenden Betrug"
berlin/neubrandenburg. " DDR-Doping: Wie sauber ist die Opferhilfe?" Als der Nordkurier im September ...
... berlin/neubrandenburg. " DDR-Doping: Wie sauber ist die ... ... zwei in Mecklenburg-Vorpommern praktizierenden Chefärzten der Psychiatrie und Psychotherapie. So gerechnet würde man ...
Presseartikel



28.09.2018 | Nordkurier
Geschichten von verlorenen Kindheiten
Schwerin. Am Ende gab es viel Beifall, aber auch betroffene Gesichter im Publikum zu sehen. Mit den Folgen ... 
... Stasi-Unterlagen, Anne Drescher, und dem Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern uraufgeführt. Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU), die ... ... unsäglichen Gewalt, dem Sadismus und sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren" , sagte Geipel. Es ...
Presseartikel (534 Wörter  )




12.10.2018 | Nordkurier / Politik & Wirtschaft
Pfarrer missbrauchten in weiteren Städten
Schwerin. Die katholische Kirche hat im Missbrauchsskandal in der Pfarrei Neubrandenburg nun ein Experteng ... 
... hat im Missbrauchsskandal in der Pfarrei Neubrandenburg nun ein Expertengremium eingesetzt. Ihm gehören ... ... Drescher, und der Greifswalder Professor für Psychiatrie und Psychotherapie, Harald Freyberger, an. Das ... ... und dabei begleiten. In der Pfarrgemeinde Neubrandenburg hatte es die mit Abstand schwersten ...
Presseartikel (390 Wörter
)



27.09.2008 Nordkurier
"Es gibt keine Opfer erster und zweiter Klasse" 
Neubrandenburg. Professor Harald Jürgen Freyberger ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ... 
... gesprochen. Sie sind Wissenschaftler und praktizierender Psychiater. Ist eine Stasiakteneinsicht gut für die ... ... also, die Stasiunterlagenbehördeà à sie ist Gold wert, schon aus psychologischen Gründen. Ich ... ... gibt es inzwischen Glaubwürdigkeitsverfahren. Gut ausgebildete Psychiater können nach wenigen Gesprächen, die sie ... 
Presseartikel 

Antigewaltwoche 2015, Hugendubel in Neubrandenburg

Nordkurier-Artikel vom 19.07.2018   
    

Was kann ein Patient tun, der sich durch seinen Hausarzt fachlich oder menschlich falsch behandelt fühlt? Diese Frage hat unsere Leserin Antje Dreist aus Neubrandenburg lange Zeit beschäftigt. Wiederholt hatte sie den Eindruck, dass ihr die verschriebenen Behandlungen durch ihren Hausarzt bei gesundheitlichen Problemen nicht halfen, wohingegen die Konsultierung anderer Ärzte und deren vorgeschlagene Therapien den gewünschten Erfolg brachten. Auch knirschte es  zwischenmenschlich zwischen der Patientin und ihrem Hausarzt. Die Leserin fühlte sich von ihrem Hausarzt nicht ernstgenommen, in einzelnen Fällen sogar beschimpft und beleidigt. Schließlich legte sie Beschwerde bei der Schlichtungsstelle der norddeutschen Ärztekammern ein. Die Beschwerde sei jedoch nach Prüfung und Stellungnahme durch ihren Hausarzt  ohne die Einleitung eines Verfahrens zu den Akten gelegt worden, berichtet die Leserin.  Neben der Enttäuschung darüber tauchte noch ein weiteres Problem auf: „In Neubrandenburg behandelt mich daraufhin kein Allgemeinmediziner“ mehr, sagt Antje Dreist. Ihre Krankenkasse habe ihr zwar zum Glück auswärts einen Hausarzt vermitteln können. Doch zu diesem Arzt benötige sie nun eine zweistündige Anfahrtszeit mit Bus und Bahn. Bei dringenden Fällen sei sie deshalb auf einen Bereitschaftsarzt in der Nähe angewiesen. Doch auch hier habe sie bereits die Erfahrung machen müssen, dass der herbeigerufene Bereitschaftsarzt nicht gekommen sei.

Stellt sich die Frage, ist das zulässig? Dürfen Hausärzte und herbeigerufene Bereitschaftsärzte einen Patienten ablehnen?

Zum konkreten Fall  darf die juristische Leiterin der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, Heike Morris, aus Datenschutzgründen keine Stellung nehmen. Doch die Rechte von Arzt und Patient seien klar gesetzlich geregelt, sagt Morris. „Bei einer akuten Erkrankung, die einer ärztlichen Behandlung bedarf, die keinen Aufschub duldet, also bei einem Notfall, darf ein Arzt einen Patienten nicht abweisen“, so die Juristin.

Wenn allerdings kein Notfall vorliege, sehe der Fall schon anders aus: Dann dürfe ein Hausarzt oder Bereitschaftsarzt  Patienten in begründeten Fällen ablehnen. „Als Gründe sind beispielsweise ein mangelndes Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient anerkannt, sowie fehlende Aufnahmekapazitäten der Praxis“, erklärt Morris. Auch wer keine elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann, habe kein Recht auf eine Behandlung. Das gilt allerdings nur für gesetzlich Krankenversicherte.  Die Behandlung von Privatpatienten könne ein Arzt sogar ohne jede Angabe von Gründen ablehnen, sofern kein Notfall vorliege.

Und wie sieht es anders herum aus: Darf sich ein Patient einen neuen Hausarzt suchen, wenn er mit seinem unzufrieden ist?

Die Antwort laute: Normalerweise ja und jederzeit, so Morris.  Aber auch hier gebe es Ausnahmen. Kassenpatienten dürften nur unter Ärzten wählen, die bei der Krankenkasse unter Vertrag sind, also eine sogenannte Kassenzulassung haben. Privatpatienten müssten nicht darauf achten, erklärt Morris. Nehme der Patient zudem freiwillig an einem Haus- oder Primärarztmodel teil, sei darin geregelt, welcher Hausarzt immer als erstes aufgesucht werden müsse. In der Regel laufen diese Verträge ein bis drei Jahre.  Im Gegenzug bieten die Krankenkassen den Patienten meist Prämien oder Vergünstigungen an. In der Vertragslaufzeit sei der Hausarztwechsel dann nur in begründeten Fällen möglich, etwa, wenn Patient oder Hausarzt umziehen.

Antje Dreist hat damit wie alle Patienten bei einem Notfall das Recht auf eine medizinische Behandlung, unabhängig davon, ob der konsultierte Arzt auch ihr behandelnder Hausarzt ist. Wenn keine akute medizinisch zu versorgende Erkrankung vorliegt, darf ein niedergelassener Arzt aber auch die Behandlung von Patienten ohne Angaben von Gründen ablehnen,  Kassenpatienten hingegen dürfen nur in den genannten begründeten Fällen ablehnt werden.

Bei solchen Problemen oder dem Verdacht auf Behandlungsfehler können Patienten bei der  Unabhängigen Patientenberatung Deutschland Rat suchen. Eine wichtige Anlaufstelle ist auch die eigenen Krankenkasse:  Die kann nicht nur, wie im geschilderten Fall, bei der Hausarztsuche behilflich sein, sondern auch bei vermuteten Behandlungsfehlern. Entbindet der Versicherte den behandelnden Arzt von der Schweigepflicht, können die Krankenkassen die Unterlagen prüfen. Verdichten sich die Hinweise auf einen Behandlungsfehler, kann der Patient juristisch gegen den Arzt vorgehen. Weitere Anlaufstellen können auch die Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Ärztekammern sein. „Die Beweislast, dass tatsächlich ein Behandlungsfehler gemacht wurde, liegt grundsätzlich beim Patienten“, sagt Prof. Peter Gellner, Fachanwalt für Medizinrecht. Zur Dokumentation sollten Patienten deshalb möglichst genau aufschreiben, wann was geschah und was gesagt wurde. Außerdem sollten sich Patienten Behandlungsunterlagen in Fotokopie vom Arzt aushändigen lassen und falls erforderlich Fotos machen. Wenn eine außergerichtliche Einigung zwischen Patient und Arzt nicht möglich ist und der Patient weiter einen Behandlungsfehler vermutet, besteht die  Möglichkeit, Klage einzureichen. Auf Arzthaftungsrecht spezialisierte Anwälte sind darauf spezialisiert.  

 

Es gab und gibt immer noch zu viele Betroffene, die sich in der Psychiatrie Hilfe erhoffen , die dann jedoch in Psychiatrien erst zu den, zu eigentlichen Opfern geschaffen werden. Ich erlebte die Psychiatrie in unserer Stadt. Ich suchte Hilfe, ein Kindheitstrauma zu verarbeiten. Ich hatte eine Therapie erwartet, um mit Kindheitserlebnissen leben lernen zu können. Jedoch wurde nicht ich angehört, sondern die Leute, die das Auslösen meines Traumas fundierten. Diese Fremdeinschätzung durch Medikamententester (lt. Spiegel) Chefarzt Gold begleitet mich seit Jahren. In der Nachsorge entwickelte sich eine belastende Demütigung, die die Leute, die bereits meine Fremdanamnese bestimmten, einfädelten. So wurden persönliche Kontakte mit Mitarbeitern des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Neubrandenburg ganz einfach ausgenutzt, ich wurde durch eine totalen Überwachung wiederholt zum Opfer und meine Persönlichkeit wurde dadurch arg auch physisch geschwächt. 
Es gibt etliche Opfer dieses Systems, die nicht mehr in der Lage sind sich zu wehren oder in den Tod gehen mussten.
Ich möchte das Soziale Fürsorgenetz nicht ganz in Frage stellen, das meiner Meinung nach gut erdacht ist. Leider wird jedoch dieses Netz zum zerstörerischen Instrument durch einzelne Fachkräfte für viele, die in eine Opferrolle gedrängt werden.

Fahrlässiges Handeln/ Behandeln durch Nonnenmacher

Mein früherer Hausarzt hatte es 6 Jahre „nicht bemerkt“, dass meine Herzaktivität die Ursache meines erhöhten Blutdruckes ist. So habe ich unzählige "Amplodidin 5mg" bei Bedarf ,d.h. tgl. Bluthochdruck über 200 zu 120) eingenommen. 
Ich litt am erhöhten Puls und somit am erhöhten Blutdruck über etliche Jahre. Mein Hausarzt hat mir über Jahre lediglich die Medikamente "Amplopidin 5 mg" und das umstrittene (bereits an DDR-Patienten getestete) "RamiLich 5 mg" verschrieben. Immer wieder erhöhte dieser Arzt die Dosis mit der Aussage, ich solle vorsichtig seien, ich stände kurz vor einem Schlaganfall. Auch mein mich damals behandelnder Psychiater (damaliger Medikamententester lt. Spiegel) meinte, ich bin kurz vor einem Schlaganfall. Der Psychiater telefonierte wegen meinem definitiv viel zu hohen Blutdruck mit meinem Hausarzt. Es veränderte sich nichts an der Medikamenteneinstellung. Im Gegenteil: Ich bekam vom Psychiater Venlafaxin verordnet. Das Venlafaxin hatte die Nebenwirkung meinen Puls weiter zu erhöhen.
Erst durch Tricks meinerseits könnte ich mir das Medikament "Bisoprolol 2,5 mg" von einem dritten Mediziner verschreiben lassen. Zu meiner Aussage, ich habe das Gefühl, bald sterben zu müssen, sagte dritter Arzt, dass dieses Empfinden keine Einbildung ist. Ohne dieses "Bisoprolol" ist meine Lebenserwartung drastisch kürzer.

Auf meine Bitte um eine Überweisung zum Kardiologen, meinte  Nonnenmacher, dies würde mich an die 300 Euro kosten, weil diese Untersuchung nicht für mich in Frage kommt. Da ich auf den dritten Mediziner verwies, bekam ich mit lautstarkem Beschimpfen die entsprechende Überweisung. 
Ich erklärte dem Allg.Mediziner, ich hätte mir eine Überweisung zum dritten Mediziner, aus seiner Praxis geholt, da ich starke Rückenschmerzen hatte. Nonnenmacher versicherte mir zuvor, bei diesen Rückenbeschwerden hilft nur eine Operation. Nach dem Einrenken der Wirbelsäule durch dritten Arzt habe ich überhaupt keine Beschwerden mehr.

Weiter bin ich empört über beleidigende Aussagen des Arztes wegen meines Rauchen. Bereits bei früheren mehreren Arztbesuchen teilte ich ihm mit, ich dürfe nicht schlagartig mit dem Rauchen aufhören, da sonst meine Leberfunktion zusammen bricht/ zusammenbrechen könnte, da ich starke Psychopharmaka einnehme. Mein derzeit behandelnder Psychiater, hat mit sehr nahe gelegt, dass das Beenden meines Rauchen tödlich endet/ enden kann.

Hinzu kommt, dass Hausarzt auch nach langem Betteln meinerseits, mir keine Impfung gegen eine Lungenentzündung "gegeben" hat- trotz der eigenen Kostenübernahme. Dann habe ich mir diese Impfung von meiner Frauenärztin "geben" lassen.

Nachdem ich das Gefühl hatte, man habe mir wieder Drogen untergemischt, versagte mir der frühere Hausarzt einen Drogentest, trotz eigener Vergütung.

Ärztekammer und Schlichtungsstelle legten zügig mein Beschwerdevorbringen zu den Akten. Die Stellungnahme des Allg.Mediziner wurde auf meine Bitte hin, nicht an mich weitergeleitet. Und weil dieser Arzt auch seine Zustimmung für ein Verfahren nicht gegeben hat, gab es aus diesem Grunde keine Ahndung. Das ist, als stände ein Mörder vor Gericht und sagt, er lehnt eine Strafe ab. Und der Mörder darf dann nach Hause gehen. Die Ärztekammer bat um mein Verständnis.

Ich weiß um selbige Sachverhalte anderer Patienten von Nonnenmacher.

In Neubrandenburg behandelt mich darauf hin kein Allg. Mediziner. Durch meine Krankenkasse war es möglich einen Hausarzt zu finden. Ich benötige eine zweistündige Anfahrtszeit per Bus und Bahn.

Ich bedarf eines Bereitschaftsarztes in Neubrandenburg. Dieser kam nicht.
 

Alle 8 Bände der Buchreihe FATUM stehen zur Nutzung zur Verfügung in der Nationalbibliothek Leipzig, in der Nationalbibliothek Frankfurt a. M. und in der Landesbibliothek Mecklenburg- Vorpommern.