...vergesellschafte Opfer stellen sich über Opfer des Missbrauch und Opfer der Psychiatrie...vergesellschafte Opfer merken leider nicht, dass die noch mehr ein Opfer geworden sind...traurige Gesellschaft...

Projekt:

FATUM - bedeutet Schicksal


Nichts geschieht ohne Grund. In einem Mix aus Erzählungen und Lyrik, Traum und Realität verfolge ich mit der Buchreihe FATUM das Ziel, in einer Welt von Missbrauch, Macht und Gier neues Gedankengut zu prägen. Meine Bücher vermitteln eine Reise hin zu wahren Werten.



Bezug auf Beziehungen

Zu meinem ersten Krankenhausaufenthalt Psychiatrie kam es 1991 in der Charite, Berlin. Familienangehörige organisierten die Einweisung durch einen Dr. Scott, den ich persönlich nicht kennengelernt habe. Meine Person wurde für meine Eltern und meinen Bruder erst wichtig, nachdem ich eine Anzeige bei der Polizei in Berlin Mitte machte gegen meinen Bruder, da mir Dinge nicht normgerecht erschienen bzgl. des Umganges mit seinem dreijährigen Sohn.
Bruder kam in die Charite und zwang mich schriftlich diese Anzeige zurückzuziehen. Ein zweiter Besuch in der Charite beinhaltete selbiges. Ich sprach mit drei diensthabenden Ärzten darüber. Eine Ärztin versicherte mir, dass eine weitere, anonyme Anzeige gegen meinen Bruder vorliegt, da er mich gewaltsam entführen wollte. Polizei wurde von Zeugen gerufen.
Auch berichtete ich Ärzten, in meiner von mir beendeten  Beziehung mit R. M. geschlagen worden zu sein. Auch dies wurde geradlinig ignoriert. Im Gegenteil, M. kam noch in die Charite, wo er freundlich erwartet wurde.
Nun musste ich nach meiner Entlassung aus der Charite nach 17217 Penzlin in das elterliche Heim ziehen. Dort wurde ich weiter behandelt von Dr. Heinrich Rada, Waren/ Müritz, ein enger Freund der Familie. Auch hier suchte ich Hilfe wegen der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauch. Zu meinen Ausführungen bekam ich von Rada keine Antworten. Nun ließ ich mich einweisen. Rada schrieb die Einweisung für Psychiatrie Neuruppin. Dort suchte ich mehrfach Hilfe. Fr. Dr. Rehfeld organisierte 1993 ein Gespräch mit meinen Eltern, Rehfeld und mir. Ich sprach das Thema Missbrauch mutig an. Jedoch war dann die Zeit der Gesprächsrunde beendet. Im Nachhinein sagte Rehfeld zu mir: "Ihre Mutter ist kranker als Sie." Das half mir aber auch nicht weiter.
Engmaschig suchte mich Sozial Psychiatrischen Dienst, Angelika Beier, Neubrandenburg, auf, als ich dann nach jahrelangem Suchen und Betteln eine eigene Wohnung in Neubrandenburg hatte. Beier zählt zu engem privaten Kontakt meiner Eltern und Vaters Schwester E. O. Ärztin O. war zu dieser Zeit Ärztin im Gesundheitsamt, wo Beier ihr untergestellt war. Auch hier besteht dazukommend privater Kontakt. Ich sprach den Grund meiner Krankenhausaufenthalte mehrfach ( ca.8 mal bzgl. des Missbrauch) an. Letztmalig rief ich Beier zu diesem Thema 2000 an, da ich die erste Anzeige gegen meinen Vater machte. Zur Antwort von Beier bekam ich, es sei ja lange her oder ob akut wieder ein Übergriff stattfand. Dies verneinte ich. Sie sah keine Notwendigkeit für mich etwas zu tuen.
Auch Psychiatrieaufenthalte in Neubrandenburg begannen mit meinen Ausführungen über Missbrauch. Oberarzt Passatou wollte ich mich auch anvertrauen. Von diesem kam die Frage an mich: Ob es denn schön gewesen wäre.
Nach meiner Anzeige, Polizei Neubrandenburg, Kommissarin Engelhart, 2000 suchte ich Schutz in der Psychiatrie Neubrandenburg, da ich Angst vor Angehörigen hatte.
Kommissarin Engelhart wurde vom Chefarzt Rainer Gold geladen und Engelhart folgte dem Imperativ Gold, die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen. Bei meiner Anzeigenaufnahme erzählte mir Engelhart, auch sie ist Patientin von Gold.
2015 suchte ich Unterstützung bei Opferhilfe e.V. Neubrandenburg. Zu dieser Zeit arbeitete Fr. M. im Opferhilfeverein. M. machte Aussage, in der Konstellation Gold- Engelhart seien schon oft Unterlagen abhandengekommen.
Die Zeugin E. L., in Penzlin wohnhaft,  ist Studienkollegin Ärztin O. und langjährige Freundin meiner Eltern und Vaters Schwester Ärztin O., die ebenfalls mit Rada gemeinsam Medizin studierten. Zwischen den drei Ärzten brach der persönliche Kontakt (sowie mit meinen Eltern) nie ab.

 
 

Über mich


In meiner wenig übrigen Zeit während der Zeit des Vegetieren nach 1991 in 17217 Penzlin wurde ich geradlinig gemobbt von "Denen" und deren "Abkömmlingen". 
Nur gut, dass wenigstens eine der Beteiligten in den Spiegel sich gern beschauen darf und kann.

Die Würde des Menschen ist unantastbar?

In unserem Staat dürfen "Die" ohne Skrupel Embryos töten!
Meine beiden ungeborenen Kinder haben den Kaffee in Penzlin nicht überstanden!

Hochkommissariat

Menschenrechte

Dr. Christian Discher